Reha für Pferde

Warum sollte man sein Pferd zur Reha bringen?




Hier ein paar Gedanken dazu: 


Wenn ein Mensch nach einem Unfall oder einem bestimmten Krankheitsbild das Krankenhaus verlässt werden in den allermeisten Fällen im Anschluss Maßnahmen zur Beschleunigung der Genesung verschrieben.

Sprich Krankengymnastik, Physiotherapie, stationäre oder ambulante Reha usw...


Der Mensch greift auf die unterschiedlichsten Fachkräfte zurück um Schmerzmittel zu reduzieren und die Genesung voran zu treiben, Begleitbeschwerden zu mindern oder auszuschließen, Fehlbelastungen und damit einhergehende neue Krankheitsbilder auszuschließen.


Das Pferd kommt aus der Klinik und in den allermeisten Fällen sind die einzigen Empfehlungen die der Tierarzt ausspricht, die entsdprechende Medikamentengabe, evtl Boxenruhe oder einem Empfehlung zur kontrollierten Bewegung und die Nachbehandlung durch weitere Kontrolluntersuchungen und weitere Medikamente.


Kann das alles sein?


Meistens  hat der Tierbesitzer bis dahin schon eine enorme Menge Geld ausgegeben und überlegt natürlich zweimal  welche Maßnahmen und Mittelchen jetzt noch von Nöten sind.

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In den wenigsten Fällen bis gar nicht, wird der Pferdebesitzer aber darüber informiert welche Begleiterscheinungen während Genesungsphasen auftreten können! Schonhaltung, Bewegungsmangel und Fehlbelastungen können beim Pferd enorme Schäden am Bewegungsapparat, der Muskulatur und den inneren Organe anrichten.

Eine Dauermedikamentation schadet der Leber, dem Magen und dem Darm des Tieres.

Dementsprechend muss der Pferdebesitzer wieder jede Menge Mehrkosten einkalkulieren.


Je mehr man durch gezieltes Therapieren die Genesungsphase verkürzen kann um so weniger Begleiterscheinungen treten auf, die entweder zu einem neuen Krankheitsbild führen oder alles unnötig in die Länge ziehen.



Welche Fragen sollte man sich stellen:


- habe ich die Zeit mehrmals am Tag für die empfohlene Bewegung zu sorgen?

- ist die Medikamentengabe geregelt?

- erhält mein Pferd während der Renkonvaleszenszeit den Umständen entsprechend genügend Licht, Luft

  und Umweltreize um es auch mental gesund zu erhalten?

- kann ich zusätzliche Therapien vor Ort gewährleisten um Nachfolgekrankheiten auszuschließen ?

- hat mein Pferd ein paar qm mehr um sich mehr als um die eigene Achse zu drehen?

- wie regelmäßig wird der Allgemeinzustand meines Pferdes kontrolliert?



Was bieten wir:


- Gezielte Therapie des diagnostizierten Krankheitsbildes und dessen Begleiterscheinungen

(manuelle Physiotherapie, Equikinetic, Bioresonanztherapie, Amplivet Elektrotherapie, Bewegungstherapie, Lasertherapie (MKW Laser), EquissagePulse System, Blutegeltherapie, Solekammer für COB Patienten, Allergiker und Ekzemer)


- Allwetterpaddocks (größe je nach Krankheitsbild) bieten viel frische Luft, Sichtkontakt zu      Artgenossen und die Teilnahme an der Umwelt während der Genesungsphase


- 24 Std. Heu


- individuelle Fütterung (Medikamente ect.)


- Bewegungstherapie


- Sie sparen Zeit und Geld!

Anfahrtskosten für zusätzliche Therapien

fallen weg!

Außerhalb einer Reha ist eine tägliche Therapie

ein mehrfaches an finanziellem Aufwand !

Der zeitliche Mehraufwand Ihrerseits fällt weg!

Wir koordinieren für Sie Tierarzt und

Schmiedtermine!




Preis: Reha Bewegungsapparat/

           Atemwegserkrankung inkl. Bewegungstherapie: 525€/Woche


           (Alle Behandlungen, Beritt/Bewegungstherapi und Vollpension inklusive)


Zubuchbar: Bedampftes Heu (staubfrei sowie schimmelsporenfrei), wir verwenden in unserem Betrieb einen

.                    HAYGAIN (Infos hierzu: www.farmstable.de) 1 €/ Tag

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